HTTP-Anfrage
Sendet eine Anfrage an eine externe API und verteilt die Antwort auf Variablen: eine Bestellung an ein CRM übergeben, einen Gutscheincode prüfen, den Lieferstatus abrufen.


Einstellungen
- „Adresse“ und Methode: GET, POST, PUT, PATCH, DELETE. In die Adresse können Sie Variablen einsetzen:
{{ name }}. - „Timeout, Sekunden“ — wie lange auf eine Antwort gewartet wird. Standardmäßig 15. Eine Anfrage vom Server wartet höchstens 30 Sekunden, auch wenn im Feld mehr steht.
- „Wo die Anfrage ausgeführt wird“:
- „Auf dem Server“ — Adresse und Header bleiben auf dem Server, API-Schlüssel darin sind sicher;
- „Auf dem Gerät der Person“ — die Anfrage geht aus dem Browser oder Messenger der Person. Der Dienst muss solche Anfragen erlauben (CORS), und die Person kann Adresse und Header sehen — tragen Sie dort keine geheimen Schlüssel ein. Die Antwort wird genauso auf Variablen verteilt wie bei einer Anfrage vom Server.
- „Header“ — bis zu 30.
- „Anfragetext“: „Keine“, JSON, „Formular“ oder „Text“.
- „Antwort“: „Ganze Antwort in eine Variable“, „Statuscode in eine Variable“ und „Antwort zerlegen“ — ein Pfad im JSON, zum Beispiel
data.user.name, in eine Variable. Bis zu 50 Zuordnungen.
Eine Anfrage vom Server hat den „Anfrageserver“: „Standard“, „Europa“ oder „SOCKS5-Proxy“ — Ihr Proxy mit Host, Port, Benutzer und Passwort. Ein Proxy im internen Netz ist nicht erlaubt.
Ausgänge
- „Erfolgreich“ — der Dienst hat mit einem Code von 200–299 geantwortet.
- „Fehler“ — ein anderer Antwortcode, der Dienst hat nicht rechtzeitig geantwortet oder die Adresse hat die Prüfung nicht bestanden.
Besonderheiten
- Anfragen an lokale und interne Adressen sind verboten — Sie brauchen eine öffentliche Adresse des Dienstes.
- Fehlgeschlagene Anfragen landen im Fehlerprotokoll.
- Einen in eine Variable geschriebenen Statuscode können Sie mit einem nachfolgenden Block „Bedingung“ prüfen.